Richtigstellung zum Artikel in der Berliner Woche (Am Goldmannpark)

Die Berliner Woche berichtete am 02. Mai 2012 in dem Artikel „Einbahnstraße erwünscht“ über die Straßensituation „Am Goldmannpark“. Anwohner wünschten sich als verkehrsberuhigende Maßnahme die dauerhafte Beibehaltung der baustellenbedingten Einbahnstraße und wandten sich mit Unterschriften an die BVV.

Dem Artikel in der Berliner Woche war weiter zu entnehmen:

„Die Piratenfraktion will den Bürgerwunsch nun in die Bezirksverordnetenversammlung einbringen.“

Diese Aussage ist nicht zutreffend.

Richtig ist, dass die Piratenfraktion Treptow-Köpenick rund eine Woche vor Erscheinen des Artikels in der 8. BVV zwei „Mündliche Anfragen“ zur Einbahnstraßenregelung „Am Goldmannpark“ gestellt hat. Bei der darauf folgenden Beantwortung erklärte uns Stadtrat Simdorn, dass eine Beibehaltung der Einbahnstraße „Am Goldmannpark“ nur über einen Antrag zu erreichen sei und Gegner wie Befürworter hätte.

Darüber haben wir bisher noch nicht abschließend beraten. Um zu einer möglichst ausgewogenen Entscheidung für alle Beteiligten zu kommen, gilt es für uns zunächst zu prüfen, ob eine Deklarierung zur Dauer-Einbahnstraße zur Entlastung der Verkehrssituation vor Ort beiträgt. Deshalb haben wir das Thema an die Piraten aus dem Bezirk, insbesondere an Piraten aus dem Ortsteil Friedrichshagen, übergeben.

(Einbahnstraße erwünscht, Am Goldmannpark freuen sich die Anwohner über Bauarbeiten, in: Berliner Woche, Ausgabe Köpenick, 2. Mai 2012, Seite 2)

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